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Zentrum für ganzheitliche Medizin

Im Gegensatz zur westlichen Medizin, die Krankheiten als messbare Störungen von biologischen, chemischen und physikalischen Körperfunktionen sieht, betrachtet die chinesische Medizin den Menschen ganzheitlich. Ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Yin (ruhende Kraft) und Yang (dynamische Kraft) bilden zusammen allgemeine Gesundheit. Durch Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang oder Störung des Flusses der Lebensenergie Qi, die sich durch den Körper bahnt, entstehen Krankheiten oder Unausgeglichenheit.
Anwendungsgebiete sind u. a.: Chronische Erkrankungen (Haut-, Atemwegs-, Herz-Kreislauf-Systemserkrankungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats und Magen-Darmtraktes, wie Übergewicht, Allergien, Psychsomatische Beschwerden, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen und Schmerzen.

Mögliche Behandlungsmethoden sind nach der Diagnose:

- Ernährungstherapie: Beeinflussung durch bestimmte Nahrungsmittel.
- Arzneimitteltherapie: Einnahme überwiegend pflanzlicher und mineralischer Arzneimittel, Kräutermedizin.
- Akupunktur: z. B. Einstechen von Akupunkturnadeln in bestimmte Punkte, die sich auf den Bahnen (Meridiane) befinden, durch die der Energiefluss Qi fließt und sich dadurch je nach Diagnose beeinflussen lässt.
- Moxibustion: Beim Abbrennen von getrockneten Beifußblättern über bestimmten Akupunkturpunkten stimuliert die Wärme den Qi-Fluss. Energie und Wärme werden z. B. in kalte und schmerzende Bereichen geleitet, um die Lebensenergie anzuregen.
- Tuina-Massage: Energiebahnen des Qi-Flusses werden durch Schieben – „Tui“ und Greifen – „Na“ manuell beeinflusst.
- Qi Gong / Tai Chi: Jahrtausend alte Bewegungsübungen zur Stärkung und Steuerung der Körperenergie Qi. Erhöhung der Leistungsfähigkeit, Besserung der Gesundheit und Linderung oder Heilung von Krankheiten. Die Energie kann bei höherer Entwicklungsstufe auf andere Menschen übertragen und beim Tai Chi als Selbstverteidigungsmittel eingesetzt werden.
- Gua Sha: besondere Massagetechniken mit Hornkamm