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Zentrum für ganzheitliche Medizin

Mein Medizinstudium erfolgte an der Freien Universität Berlin und der Université Marie Curie in Paris ab 1978.

Hatte ich mein Abitur an einer Schule absolviert, die mir sehr viel Freiheit des selbstbestimmten Lernens aufgrund des Status als Schulversuch Niedersachsens ermöglichte, kam mir das Studium der Humanmedizin schon dam als extrem verschult vor (allerdings kein Vergleich zu heute) und demotivierte mich zutiefst. Gemäß meiner Erziehung war Selbstbestimmtheit ein hohes Gut und eigene Erfahrung (statt Theorie) sehr wichtig. Da ich nun sowieso Geld zum Studium dazu verdienen mußte, arbeitete ich neben dem Studium (Wochenende, Nachts, Ferien) in verschiedensten Krankenhäusern Berlins als Krankenpfleger  und war auch in der häuslichen Krankenpflege bei der Diakonie tätig.

Natürlich hatte ich viel Verantwortung zu tragen und wurde dadurch mit viel menschlichem Leid konfrontiert, welches ich ohne adäquate Hilfestellung nicht gut bewältigen konnte. So suchte ich der ständigen Beschäftigung mit Krankheit zu entfliehen, begann Alternativen auszuprobieren und arbeitete dann (nach einer Kurzausbildung in einem Pausensemester) jahrelang im Hotelempfang, dann auch  als „NIghtauditor“ in verschiedenen größeren Berliner Hotels. In dieser Tätigkeit konnte ich meine Leidenschaft zu Sprachen anbringen und kombinierte dann das Studium mit diversen Aufenthalten im europäischen Ausland, welches in der Zeit vor Erasmus immer selbst organisiert werden mußte.

Ich nutzte die Gelegenheit innerhalb Europas verschiedene Gesundheitssysteme kennenzulernen und nahm mir die Freiheit, verschiedene Beschäftigungen in Frankreich, den Niederlanden und in Großbritannien bei niedergelassenen Allgemeinärzten oder Krankenhäusern anzunehmen.

Immer auf der Suche nach der Art und Weise, wie ich vielleicht gerne Medizin als Hausarzt praktizieren würde; denn bei dieser Fragestellung half mir alle Uni- und Klinikerfahrung nicht. Genauso mit der Frage, wie das denn ist, wenn alle Kunst versagt und das Leben zu Ende geht - der Umgang damit fiel mir als klinikorientierter Arzt schwer; empfand ich es doch manchmal wie ein persönliches Versagen, wenn der Tod stärker war.
Genauso war es mit dem Umgang mit alltäglichen Krankheiten in einer Hausarztpraxis, wo es sehr viele soziale Probleme, psychische Schwierigkeiten im Umgang damit und dem Leben im Allgemeinen, und natürlich haufenweise körperlichen Symptomen gibt. Hierzu war ich nicht ausreichend ausgebildet (viel zu theoretisch orientiert), vorhandenes Lehrbuchwissen  kann nicht so einfach in die Praxis überführt werden, dazu braucht es immer ein praktisches Lernen am Vorbild.

So arbeitete ich in verschiedenen  Landarztpraxen in Südfrankreich und Nordholland - wurde dabei auch mit der Tatsache meiner deutschen Nationalität und der deutschen Vergangenheit konfrontiert, welche für eine ganze Reihe von Patienten (auf dem Lande) ein Problem darstellte und mich somit ablehnten (in der heutigen Zeit der EU kaum noch vorstellbar). Dieses war eine wichtige Erfahrung für mich.
Dann machte ich Stippvisiten im Royal Homeopathic Hospital in London und einer psychiatrisch-neurologischen Klinik in Paris (Hôpital Beaujon), bevor ich dann in Paris eine Zeitlang studierte.
Diese deutliche Verlängerung der Regelstudienzeit mußte ich beenden, als meine Mutter kurzfristig erkrankte und überraschend starb. Danach mußte ich Verantwortung für die Familie übernehmen und kehrte nach Berlin zurück.

Parallel dann zum sich hinziehenden Beendens des Studiums (damals gab es ja neben dem Praktischen Jahr noch die Pflichtzeit als Arzt im Praktikum) verdiente ich meinen Lebensunterhalt hauptsächlich durch die Tätigkeit als selbständiger Eilkurier. Gefolgt wurde dies dann von einer Anstellung als Assistenzarzt in verschiedenen Praxen, da ich die Ausbildung zum Allgemeinmediziner (damals noch kein Facharzt) absolvieren wollte. Im Zuge der politischen Veränderungen wurde dann aber 1992 durch eine umfangreiche Gesundheitsreform des Herrn Seehofer das Niederlassungsrecht geändert, so daß ich alle weitere Ausbildung erst einmal sausen ließ um schnellstmöglich die formellen Voraussetzungen für die Genehmigung zur Niederlassung in Berlin-Kreuzberg zu schaffen.
 
Damit konnte ich 1993 meine Praxis eröffnen und meine Tätigkeit als Hausarzt in Keuzberg beginnen. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte waren dann weitere berufliche Erfahrungen und persönliche Begegnungen unverändert prägend und wegweisend.

Über den medizinischen Alltag in der Praxis hinaus erschien es mir notwendig, deutlich mehr Kenntnisse in anderen Bereichen neben der „Körpermedizin“ zu erlangen. Als immer mehr suchtkranke Menschen in der Praxis um Hilfe nachsuchten, begann ich eine Ausbildung in Suchtmedizin und bereits in 1994 die Substitution mit Methadon in der Praxis durchzuführen.

Ergänzend machte ich zunächst Ausbildungen in Autogenem Training und verschiedenen Entspannungsverfahren, in stützender Gesprächstherapie sowie Balint-Selbsterfahrung über viele Jahre.

Leider mußte ich im gleichen Zeitraum manche medizinische Bereiche wie das Durchführen von Ergometrien, die Allergologie (Testungen und Desensibilisierungen), kleinere Operationen und physikalisch-medizinische Leistungen (Reizstrom, Inhalationen, Bestrahlungen) u.a. aus Zeitgründen einstellen. Dieses war notwendig, da der medizinische Fortschritt für den Arzt ein konstantes Sich-Weiterbilden erfordert und der Erhalt von Qualität ein Sich-Beschränken auf einige Sub-Spezialitäten bedeutet.

Im Laufe der 90iger Jahre wurde dann langsam die Allgemeinmedizin ein universitäres Fach, welches bedeutete, daß die Lehre (d.h. Ausbildung von Studenten der Medizin) Einzug in die Praxis erhielt. So wurde ich zunächst Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin an der FU Berlin (Klinikum Benjamin Franklin und Rudolf-Virchow-KH), dann an der Humboldt-Univerität   (Charité Berlin). Erst begannen die Studenten für zunächst 1 Tag in der Praxis zu hospitieren (inzwischen 2 Wochen); seit einigen Jahren ist die Allgemeinmedizin ein freiwilliges Prüfungsfach (Studenten lernen 4 Monate im 6.Jahr in der Praxis). Ich wurde Mitglied der GAH (Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin) und nahm jahrelang Prüfungen an der Charité Berlin im Regelstudium sowie im Regelstudiengang für Allgemeinmedizin ab.

Im Rahmen der Ausbildung von Studenten der Humanmedizin kam es automatisch zu vielen Fragen bzgl. zeitgemäßer und historischer Behandlungsverfahren. Hier waren meine Kenntnisse zur Geschichte der Medizin sehr hilfreich, wie auch einige vorhandene historische Objekte zum Zeigen. Davon profitierten auch die Patienten und ich versuchte mehr von diesen musealen Gegenständen zu sammeln und auszustellen. Daraus resultierte inzwischen eines der größten Privatmusen für medizinhistorische Objekte in Deutschland; viele Gegenstände davon sind in der Praxis in den Vitrinen zu betrachten.  

Da der Anteil der Patienten mit psychosomatischen und psychischen Problemen in der Allgemeinmedizin außerordentlich hoch ist, fühlte ich mich nicht ausreichend gerüstet, hier Hilfe anbieten zu können und begann zunächst mit einer Ausbildung zum ärztlichen Psychotherapeuten für Tiefenpsychologie und begann sowohl als Arzt und Psychotherapeut zu arbeiten. In Ergänzung zur klassischen Psychotherapie machte ich parallel noch eine Ausbildung in Klinischer Hypnose (Hypnotherapie nach Milton-Erickson)  und auch in NLP (neuro-linguistisches Programmieren), da hier Techniken zu finden sind, die Hilfestellungen  bei krebskranken Menschen oder Menschen mit einer tödlichen Diagnose anbieten (Simonton-Technik); eine Situation, welche im Praxisalltag eines Hausarztes häufiger vorkommt.

Um besser zur Prophylaxe beraten zu können, wurde ich ärztliches Mitglied  der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr. Durch persönliche Lebensführung (Ernährung, Sport u.a.) ist ja durchaus das Risiko einer manifesten Erkrankung deutlich zu verringern.
Um all das in der Praxis durchführen zu können, gründete ich dann durch Hineinnahme eines Kollegen (Dr.Gärtner) das „Zentrum für Ganzheitliche Medizin“ mit dem Ziel in Form einer Gemeinschaftspraxis Patienten besser und durch Kombination verschiedener Methoden umfassender behandeln zu können.

Eine sehr wichtige Ergänzung  der „schulmedizinischen“ Sicht auf Krankheit im „westlichen“ Denken stellte dann für mich die jahrelange Ausbildung in Akupunktur und traditioneller chinesischer Medizin (Basisausbildung in Europa, viele Studienaufenthalte in Taiwan, Japan, VR China) dar. Durch Hineinnahme klassischen chinesischen Denkens und daraufhin Umstellung meiner eigenen Lebensführung (jahrelanger chinesischer Sprachunterricht, Meditation, QiGong, TaiQi) wurde ich für viele Jahre zum konsequenten Vegetarier und Vertreter der Philosophie des LaoTse. Ich lernte praktische Anwendung der TCM in Kombination mit der sog. „Schulmedizin“.

Diese Kombination prägt bis heute mein ärztliches Handeln: in der TCM findet im eigentlich Sinne ja keine Behandlung von Krankheit statt sondern eine Anleitung zur praktischen Lebensführung zwecks Optimierung der Lebens

funktionen (Yin + Yang in Harmonie), wogegen der westliche Ansatz eher die aufgetretene manifeste Erkrankung behandelt. Eine Vereinbarung der beiden Systeme ist nach meiner Meinung ein optimales Handeln.

Parallel liefen unverändert meine Lehranalyse und theoretische Vorlesungen zwecks Weiterbildung zum Psychoanalytiker weiter; denn ich brauchte doch noch mehr tiefgründiges Wissen zum Verständnis menschlicher Handlungen, die scheinbar sinnlos und kontraproduktiv stattfinden. Die psychischen Begrenzungen, die wir in uns tragen, sind doch erheblich und führen bei vielen Menschen zu schwierigen Lebensweisen.

Oft sind es ja auch Begegnungen im privaten Leben, die eine Entwicklung oder ein Interesse anstoßen. So sah ich die tragische Lebensentwicklung eines Freundes, der als Pädophiler im öffentlichen Leben stehend, sich suizidierte, da er keinen Ausweg aus seiner Situation fand. Dadurch wurde ich angeregt, eine Weiterbildung in Sexualtherapie zu machen (Charité Berlin, Institut für Sexualmedizin), mit der ich Menschen mit sexuellen Problemen helfen konnte.

Daraus ergab sich wiederum konsequenterweise eine Weiterbildung in Paartherapie, denn oft kamen dann nämlich Menschen mit Problemen in ihrer Paarbeziehung zu mir oder mit einer Frage  zu ihrer sexuellen Identität, Orientierung oder Funktionsstörung. Auch hier konnte ich dann mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Durch Patienten oder auch Freunde, die sich mit HCV oder HIV infiziert hatten, wurde ich häufiger gefragt, ob sich auch diese Krankheiten kompetent behandeln könnte. Im Unterschied zu den 90iger Jahren, wo HIV-Therapie oft nur Sterbebegleitung war, gab es seit 2000 so ausgeprägte Fortschritte in der Therapie, so daß heute die HIV-Infetion kaum noch Einschränkungen in der Lebenserwartung bei Durchführung konsequenter Therapie bedeutet. Hatte zunächst eher mein Kollege den HIV-Schwerpunkt in der Praxis geführt, übernahm ab 2010 ich diesen Bereich komplett.

Da immer mehr Patienten zu behandeln waren und wir versuchen wollten, auch den Wünschen nachzukommen, nahmen wir dann eine erfahrene Kollegin in die Praxis mit auf (Frau Krupka). Dieses führte dazu, daß ich die Durchführung von Hausbesuchen zunächst einstellen konnte und etwas weniger arbeiten mußte, welches wegen eigener Überforderung notwendig wurde.

Aufgrund meiner eigenen Leidenschaft des Reisens und steigender Nachfrage nach konsequenter Reise- und Impfberatung kam es dann noch zu einer Weiterbildung als Reisemediziner, die ich mit  einem Internationalem Examen in Singapur 2011 als „Certificated Medical Doctor in Travel Health“ abschließen konnte. Da es mir durch die Teilnahme an vielen internationalen Kongresse möglich ist, Beruf und Hobby zu verbinden habe ich inzwischen über 100 Länder bereist und deshalb natürlich oft dazu das Flugzeug benutzt. Auf diversen Langstreckenflügen wurde ich dann mehrfach von dr Crew als Arzt zur Intervention bei Notfällen gebeten; eine Situation, auf die ich nur unzureichend vorbereitet war (schließlich gibt es an Bord eines Verkehrsflugzeugs nicht viel Ausrüstung und hoch über den Wolken ist man auf sich ganz allein gestellt). Deshalb absolvierte ich eine Ausbildung und regelmäßiges Training als „Medical Flying Doctor“ bei der Deutschen Lufthansa, um für solche Notfälle besser gerüstet zu sein.

Aufgrund diverser Ausbildungen, Hinzunahme von Kollegen in die Praxis, Auslagerung der Suchtmedizin an einen anderen Standort und Ausweitung der Sprechzeiten auf den Samstag bieten wir als Team inzwischen im Zentrum für Ganzheitliche Medizin ein umfangreiches Spektrum an Leistungen an; ich selbst muß mich zwischen den Angeboten zeitlich und örtlich (Standort Bergmannstraße, Suchtambulanz, Psychotherapie) aufteilen.

In toto denke ich, daß ich in den letzten 25 Jahren sehr viel theoretisches Wissen und praktische Erfahrung gesammelt habe, von denen Patienten, die zu mir zwecks Beratung und Behandlung kommen, gut profitieren. Allerdings ist es unb

edingt notwendig, wegen des großen Spektrums regelmäßig Workshops, Kongresse, Fortbildungen zu besuchen, um auf dem Stand der Wissenschaft zu bleiben und das in Anwendung bringen zu können, was „up to date“ ist. Deshalb ist es unumgänglich, daß ich immer wieder von der Praxis abwesend bin; unter anderem natürlich auch, um mich von der großen Arbeitsbelastung zu erholen; schließlich möchte ich selbst lange gesund und leistungsfähig bleiben.

Auf meinem Lebensweg habe ich viel von anderen Kollegen und auch von meinen Patienten gelernt, wie auch in der Auseinandersetzung mit eigenen gesundheitlichen, und auch psychologischen Problemen (denn es gibt kein Leben ohne solche). Selbst als Patient die andere Seite des Skalpells kennen zu lernen und zu erfahren, wie es ist, wenn es weh tut - das hat mir sehr viel Verständnis für die Probleme von Patienten eingebracht.

Besonders wertvoll und prägend für meinen weltanschaulichen Hintergrund bzgl. Leben, Gesundheit, Krankheit und Tod wie auch motivierend für die Tätigkeit als Arzt waren mehrere Menschen in meinem Leben:

1.meine Großmutter, die aufgrund einer chronischen Erkrankung seit meiner frühesten Jugend „Stammgast“ im Krankenhaus war und wegen der ich über viele Jahre hinweg meine Wochenenden im Krankenhaus (um ihr Leben bangend) verbrachte und deren Tod (unbewußt) in mir den Wunsch aufrichtete, ein omnipotenter Arzt zu werden, um sie wieder ins Leben zurückzubringen (diesen Hintergrund konnte ich erst in meiner Lehranalyse aufarbeiten)

2.mein Philosophielehrer, Herr Georg Löbe am Gymnasium „Neue Oberschule“ in Braunschweig, der mir mehrere Jahre lang geholfen hat, das eigene Denken zu entwickeln und es mir somit ermöglicht hat, einen eigenen Weg zu nehmen, welcher durchaus im Widerspruch zu gesellschaftlich etablierten Lebensschablonen stehen darf

3.der Leiter des Milton-Ericksen-Instituts Berlin, Herr Wolfgang Lenk, der über den Weg der Ausbildung zum klinischen Hypnotherapeuten mir gezeigt hat, wie ausgeprägt die Kraft des Unterbewußten ist. Daß in jedem Menschen die Fähigkeit zur Reifung und Gesundung vorhanden ist; so daß jeder Mensch lernen kann, wie eine individuelle Stärkung zur Überwindung persönlicher Schwierigkeiten und Krankheiten über die Aktivierung unbewusster Ressourcen möglich ist.

4.Herr Bert Keizer, Hausarzt an einer sog. „Sterbeklinik“ in Amsterdam. Er konnte mir vermitteln, daß Menschen selbst schwierigste und kritische Lebensphasen, wie den Endpunkt des Lebens durchst

ehen können - dadurch, daß sie gut und friedlich in einer selbstgewählten und für sie passenden Art und Weise selbstbestimmt sterben können (dürfen).

Je älter ich werde, desto bewusster wird mir auch, wieviel ich meinen Eltern verdanke, deren Erziehung und deren gelebtes Vorbild ihrer Lebensführung mir erst die Fähigkeit zum Lernen und ausreichender Selbstdisziplin ermöglicht hat.

Meine Erfahrung ist, daß jeder Mensch und Patient einen sehr persönlichen Lebensweg aufgrund divergierender Erfahrungen hat und damit eine ganz eigene Problematik bewältigen muß; deshalb auch besondere individuelle Bewältigungsstrategien hat. Hier gemeinsam zu schauen, wie wir das Problem entweder ganz auflösen oder die Symptomatik erträglich machen können - das ist mein Ansatz, den ich als ganzheitlich beschreiben möchte.

Auf diesem Hintergrund ist der Leitgedanke entstanden, der die Arbeit unseres Zentrums charakterisiert .